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Solarzellen aus Organisch-Anorganischen Mischsystemen |
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| Übersicht |
Wir beschäftigen uns mit Solarzellen auf der Basis von anorganisch-organischen Mischsystemen. Als organische Komponente dient dabei ein Derivat des konjugierten halbleitenden Polymers Poly-para Phenylen-Vinylen, das MDMO-PPV. Als anorganische Komponente verwenden wir kolloidchemisch synthetisierte CdSe-Nanopartikel. Aus beiden Komponenten werden Komposite unterschiedlicher Mischungsverhältnisse hergestellt, die mit den verschiedenen am Institut vorhandenen elektrischen und optischen Untersuchungsmethoden charakterisiert werden. |
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| Konzeption |
Die Konzeption der Solarzellen beruht auf dem der rein organischen Solarzellen aus Polymer und Fullerenen. Das Polymer dient als Wirtsmatrix in der die Nanopartikel eingebettet sind. Dies geschieht durch einfaches lösen der beiden Komponenten in einem dafür geeigneten Lösungsmittel. Die Lösung wird als dünne Schicht auf ein Substrat mit einem halbtransparanten Frontkontakt (ITO), der wiederum mit einer Pedotschicht bedeckt ist, aufgebracht und durch einen Aufdampfprozeß mit Metallkontakten (Aluminium) versehen. Bei Lichteinstrahlung kommt es an der Grenzfläche Nanopartikel / Polymer zu einer Ladungsseparation wobei die Nanopartikel als Elektronenakzeptor und das Polymer als Lochakzeptor auftreten. Durch die ungeordnete Durchmischung beider Komponenten kann diese Ladungseparation überall in der photoaktiven Schicht auftreten außerdem wird dadurch die Kontaktoberfläche zwischen ihnen maximiert. |
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| Nanoteilchen |
Das Foto wird mit freundlicher Genehmigung von A. L. Rogach und D. V. Talapin gezeigt. |
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| Untersuchungsmethoden |
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| Kooperationen |
Institut für physikalische Chemie, Universität Hamburg |
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